Kopp, MdB: Wer bürgerliche Mehrheit in NRW will, muss FDP wählen
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Kopp, MdB: Wer bürgerliche Mehrheit in NRW will, muss FDP wählen
Paderborn/OWL: 7. März 2010
„Wir wackeln nicht, sondern stehen klar für eine bürgerliche Regierung in NRW zur Landtagswahl “, betonte Gudrun Kopp, MdB, Bezirksvorsitzende der FDP in OWL in Anlehnung an die aktuellen Avancen der CDU in Richtung Grüne.


Auf dem von personeller Harmonie und kämpferischen Reden – besonders von NRW-Spitzenkandidat Prof. Andreas Pinkwart - geprägten Bezirksparteitag der FDP-OWL am Wochenende im Airport-Forum auf dem Flughafen Paderborn-Lippstadt wurde Gudrun Kopp, MdB mit 92,8 % im Amt der Vorsitzenden bestätigt. Ihr stehen als Stellvertreter zur Seite:

Frank Schäffler, MdB, Kreisvors. Herford, Thomas Seidenberg, Kreisvors. Bielefeld. Schatzmeister bleibt Andreas Eickmeier, Kreisverb. Minden-Lübbecke und Schriftführer Christoph Sonntag, Kreisverband Paderborn.

„2009 war ein Mega-Erfolgsjahr für uns Liberale in OWL“, bilanzierte Kopp in ihrem politischen Rechenschaftsbericht.“ Mit 2.378 Mitgliedern (plus 17,5 % während der letzten 3 Jahre), 500 Kommunalnalpolitikern, davon 5 Direktmandanten (erstmalig!), gestärkt im Regionalrat und der Landschaftsversammlung und drei Bundestagsabgeordneten (erstmalig!) wollen die Liberalen auf allen politischen Ebenen die Region „fit machen für die Zukunft“. Zur Landtagswahl am 9. Mai setzen sie auf personelle Verstärkung aus OWL in Düsseldorf: Kai Abruszat (Mi), Ingrid Pieper-von Heiden (Lip) und Thomas Seidenberg (BI) würden den Einzug in den Landtag bei knapp 10 % schafffen.

Die Liberalen wollen OWL stärken durch

- weitere Förderung im Bereich Forschung und Entwicklung, um
mehr qualifizierte Arbeitsplätze anbieten zu können

- Focus legen auf Verkehrsprojekte – vor allem A 33 / A 30 -
mit einem Investitions-Volumen Bund / Land von über 440 Mio. Euro

- Schule / Bildung: Kleine Klassen für kleine Kinder, Aufwertung
der Grundschullehrerausbilding, Gleichsetzung von beruflicher
und akademischer Qualifizierung ( Meister sollen Zugang zu
Hochschulbildung erhalten)

- Entwicklung des ländlichen Raums (Infrastrukturmaßnahmen)

- Gesundheit / Lebensqualität in OWL = 87.000 Beschäftigte.
Stärkung neuer Projekte, wie: Modellregion für Telemedizin
International ausgerichtete, stationäre REHA-Angebote für
„medical wellness“ und Tourismus mit Hilfe des Herz- und Diabetes-
Zentrums in Bad Oeynhausen.

Kopp: "OWL wird damit auf internationalen Gesundheitsmärkten Standards setzen!!"

Wir wollen die Region weiter entwickeln durch Stärkung des
Modellcharakters als Modellregion für Bürokratieabbau, für Gesundheit, Telemedizin und Innovation.
Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt. Mit überzeugenden Wahlergebnissen bestätigt: die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes der FDP-OWL: C. Sonntag, F. Schäffler MdB, A. Eickmeier, G. Kopp MdB, T. Seidenberg


 
RS
http://www.fdp-owl.de
erstellt am 08.03.2010



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