Bonn/ Berlin/ Lippe, 11. Februar 2010: Es ist langjährige Tradition, dass zur Weiberfastnacht das jeweilige Bonner Prinzenpaar im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Bonn empfangen wird.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp, MdB hatte diese Aufgabe für die Leitung des Ministeriums übernommen und Prinz Amir und Prinzessin Bonna sogar mit einer selbstironischen Büttenrede überrascht („Ob er (B’Min Niebel wohl gerade ausprobiert, ob seine Mütze ihn noch ziert? Liest er den Pressespiegel ganz, im Suchen nach der Amtsbilanz?“).
Für dieses Rededebüt wurde Kopp prompt mit dem Orden „Bönn-sche Saache – Dröwer laache“ des Festausschusses des Bonner Karnevalvereins ausgezeichnet. „Als eher sachlich-bodenständige ostwestfälisch-lippische Politikerin war dieses Eintauchen in die närrische Welt schon eine echte Herausforderung“, erläutert Kopp ihre ungewohnte Rolle, “dennoch, es hat mir Spaß gemacht, denn immerhin gibt es auch in der alltäglichen Berliner Politik viel Närrisches.“